Das Band, das uns verbindet.

Vor 12 Jahren wurde ich zur Fahnenpatin. Das scheint alles sehr weit zurück.
Es kam so:

Den Sommer 2009 verlebte ich als Single und das war gut so. Ich reiste mit meinem alten Mercedes durch die Schweiz und erlebte richtig schöne Ferien. Ich war glücklich. An einem der letzten Ferientage traf ich in einer Stadt auf Kinder, die eine verletzte Taube mit Füssen traten und auch noch Freude daran hatten. Ich war total entsetzt und nahm das Tier an mich. Ich erinnere mich, dass ich einen Polizist, der in der Nähe stand und dem Treiben zuschaute, fragte, warum er die Kinder nicht davon abhielt, das Tier weiter zu verletzen. Er zuckte die Schultern und meinte, ich soll doch die Taube auf die Strasse, vor ein Auto, werfen.

Das tat ich natürlich nicht.

Nun, es war Wochenende und ich wusste nicht was tun. Also rief ich meinen Vater an und fuhr mit der verletzten Taube zu ihm. Mein Vater nahm das Tier an sich und erlöste es von seinen Schmerzen.

Aber etwas war danach anders zwischen uns. Mein Vater meinte, wir seien uns ähnlich. Das wusste ich ja, aber für ihn schien es eine ganz neue Erkenntnis zu sein.

Einige Tage später rief er mich an und fragte mich, ob ich Fahnenpatin bei der Einweihung seiner Fahnenstange und einer neuen Fahne auf seinem Kleintiergelände sein wollte. Ich wollte!

Es war ein ganz reizender Abend und all seine tierliebenden Freunde und Freundinnen waren anwesend. Es waren die gleichen Menschen, die auch im November 2020 an seiner Beerdigung sein würden. Wir assen gut, tranken Bier. Es war warm. Dann hielt mein Vater eine kleine Rede. Sie hat mich sehr gerührt, auch wenn ich mich nicht mehr an die einzelnen Worte erinnern kann.

Doch auch hier erwähnte er, dass ich seine Fahnenpatin sei, weil ich – wie er auch – diesen Draht, die Liebe zu Tieren hatte. Das schweisste uns zusammen.

Vor einigen Tagen erinnerte ich mich an diesen Abend. Es tat weh, ihn auf Fotos und in Filmen zu sehen, die ich an jenem Tag gemacht hatte. Ich war damals auf so kindliche Art glücklich. Es war eine besondere Ehre, die er mir als Tochter zuteil werden liess. Es war ein Band, das uns beide noch enger verband als zuvor. Vor einigen Wochen erhielt ich von seiner geliebten Frau eines seiner Bücher. Es ist eines über Greifvögel und Eulen.

Er fehlt.

Bleiben Sie zuhause!

Nein, das habe ich definitiv nicht gemacht. Ich war, wie alle meine Berufskolleg*innen in der stationären Pflege, fleissig am Arbeiten. Hab mich zurückgezogen. Vor allem aus meinem Freundeskreis und meiner Familie. Dass ich das getan habe, war nur richtig.
Im Nachhinein, bzw. jetzt gerade, ist es ein Fehler. Ich bin keine Einsiedlerin. Ich kann zwar super gut mit mir alleine sein, besonders wenn ich draussen in der Natur bin, aber ich brauche menschlichen Kontakt.

Ich vermisse meine Familie sehr. Ich vermisse meinen Vater. Meine Stiefmutter. Wenn ich das so sagen darf: Ich leide wie ein Hund.
Ich bin einfach nicht dafür gemacht, nur für mich selber zu sein.
Das merke ich jetzt.

Mein Vater ist schwerkrank. Wie lange er lebt, weiss ich nicht. Aber mein Gefühl sagt mir, dass sein Leben wohl nicht mehr lange dauert. Er ist schwerst beeinträchtigt. Er kann sich nicht mehr alleine bewegen, nur noch schwer sprechen, ist auf Hilfe angewiesen. Meine Stiefmutter pflegt ihn zuhause. Sie macht das alles hochprofessionell. Ich bewundere sie für ihre Ruhe und ihre Bedachtheit. Sie ist sein Fels und für mich die Mutter, die ich als Kind nicht hatte.

Ich habe mich abgegrenzt von ihnen, aber nicht, weil ich sie nicht mehr sehen wollte. Unser gemeinsamer, unausgesprochener, Grundsatz war, dass sie nicht meinetwegen plötzlich in ihrer Freiheit eingeschränkt sein sollten. Ich hatte Angst, weil ich sehr viel mehr (berufliche) soziale Kontakte habe als sie und sie nicht anstecken bzw. riskieren wollte, dass sie in Quarantäne gehen sollten.

Nun sah ich heute, nach vielen Wochen, endlich wieder meinen Vater. Ich trug eine Maske und ich weiss nicht mal, ob er mich erkannt hat. Doch fielen mir Steine vom Herzen. Ich erkannte, wie sehr es mir geschadet hat, sie nicht mehr zu sehen. Sie nicht mehr zu berühren. Zu umarmen.

Es geht ihm nicht wirklich gut. Er kann fast nicht mehr sprechen, schläft viel, hat Mühe mit Essen, verschluckt sich leicht. Ich muss ihn loslassen. Mein Herz tut sehr weh. Aber ich bemerke auch seine Ruhe. Seine Gelassenheit, nach so vielen Monaten des Leidens.

Ich bin meinem Vater so dankbar. Mütter nähren einen, aber Väter verleihen einem Kind Flügel. Mein Vater hat das von Anfang an getan. Er hat mich, trotz meiner früh erworbenen Gehbehinderung ermutigt und gedrängt, wieder laufen zu lernen. 2018 ging es ihm sehr schlecht. Er erzählte mir, dass er mit Anfang 40, also in meinem Alter, nie gedacht hätte, dass er mit 70 so schlecht zwäg sei. Er meinte damals zu mir, wenn er das gewusst hätte, hätte er noch sehr viel mehr seine Träume verwirklicht. Er hätte all das getan, was er sich nie gewagt hätte.

Das machte mich nachdenklich. Ich überlegte mir, welche unausgesprochenen Träume ich hegte. Damals wurde mir klar, dass ich Jagen lernen will. Ich weiss bis heute nicht, woher dieser Wunsch kam. Aber er war mit einem Mal so klar, so unausweichlich da, dass ich ihn leben wollte und musste. Ich meldete mich kurz darauf für die Jagdausbildung an und fing an zu lernen.

Die Jagd hat mein komplettes Leben verändert. Ich bin heute ein anderer Mensch. Gelassener. Lebensfroher. Ehrfürchtig gegenüber der Natur, ihren Schätzen, ihren Regeln. Ich habe eine komplett andere Welt kennen und schätzen gelernt. Ich bin, trotz Corona und all dem Scheiss, der um mich herum abgeht, glücklicher als je zuvor. Ich laufe mit Ausdauer steile Hügel hoch, was ich mir vor 30 Jahren nie hätte vorstellen können. Damals drohte mir der Rollstuhl.

Ich bin traurig, weil ich all dieses Glück, diese neue Chance im Leben, gerne mit meinem Vater teilen würde. Ich wünsche mir manchmal jene Sonntage im Wald zurück. Die Familienspaziergänge. Wie wir gemeinsam durch den Wald liefen, uns über Bäume und Vögel wunderten, uns wünschten, dass wir junge Füchse sehen würden.

Wir sahen uns heute. Mein Vater war sehr müde. Sein Zimmer ist voller Bilder von Füchsen. Ich erzählte ihm, dass ich morgen in den Wald gehen will. Er lächelte mich an. Seine Augen strahlten. In Gedanken ist er mit dabei, ganz gleich, wo er dann sein wird.

Mein Blick zurück auf 2019

Ich blicke zurück auf ein sehr arbeitsintensives Jahr. Ich las viel, schrieb einige Texte, nichts Grosses.
ich habe auf meinem Blog Querfeldeins einige Bücher rezensiert, was mir grossen Spass bereitete. Dann schrieb ich beinahe täglich an meinem Bulletjournal, probierte verschiedenste Stifte aus, zeichnete viel. Im Herbst begann ich wieder damit, meine Lieblingssprachen zu trainieren: Französisch, Englisch und Latein. Ich kann das jedem empfehlen. Es macht wirklich Spass.

Ich konzentrierte mich dieses Jahr ganz auf den Beginn meiner Jagdausbildung. Ich verbrachte viel Zeit draussen und bemerkte – einmal mehr – wie gut mir das tut. Mein aus dem Thurgau stammender Name “Debrunner” bedeutet übersetzt ja schliesslich auch “Hirschtränke”.


Die Auseinandersetzung mit der Natur und allem Lebenden stärkte mich. Je mehr ich mich mit dem Wald und seinen Lebewesen befasse, desto kleiner und unwichtiger fühle ich mich. Gleichzeitig fühle ich mich verbunden. Ich kann an keinem Baum mehr vorüber gehen, ohne zu bewundern, wie stark und schön er ist und zu erkennen, wie lange es dauerte, bis er zu dem wurde, was er ist. Ich mache mir Gedanken über Lebensräume, und wie wir den Tieren immer mehr davon wegnehmen.

Unser Garten hat mich ebenfalls in seinen Bann gezogen: Er ist wilder denn je. Und mit jedem Jahr scheint mir, dass noch mehr Tiere, vor allem Vögel und Schmetterlinge, hierher in den Garten des Paulahauses kommen. Ich liebe es, sie zu beobachten. Ich pflanzte weitere Rosenstöcke an, damit auch die Bienen nebst den vielen Wildblumen etwas Schönes finden. Ich freue mich darüber, dass nun auch Eichhörnchen unsere Gäste sind.

Einige Male sind wir zur Neu-Toggenburg hinauf gewandert. Dieser Ort hat eine grosse Anziehungskraft auf mich. Dort oben werde ich ruhig. Ich sitze dann da, schaue den Krähen und den Raubvögeln zu, wie sie ihre Runden über dem Neckertal und oberhalb Lichtensteigs drehen. Ich geniesse den Blick über die Weite.

Ich verbrachte viele schöne Abende mit lieben Menschen bei gutem Essen, Gesprächen und Wein. Meine Liebe zu Lichtensteig ist weiter gewachsen. Ich besuchte Führungen, das Museum und fühle mich sehr daheim. Manchmal, wenn ich durch die Strassen der Altstadt gehe, denke ich: Hier ist bestimmt auch mein Uropa durchgelaufen. Mich tröstet das über vieles hinweg. Ich fühle mich ihm und unserer Familie dadurch verbunden.

Dann denke ich an all jene Menschen, die ich in diesem Jahr verloren habe. Es gehört zum Lauf des Lebens, dass die einen Menschen den Zug vor einem verlassen. Doch es macht mich sehr traurig. Was bleibt, sind die Erinnerungen an Gespräche und Begegnungen und die Dankbarkeit, diese Menschen gekannt haben zu dürfen.

Ich wünsche euch, liebe Leserinnen und Leser dieses Blogs alles Liebe zu Weihnachten, gute Begegnungen, die Möglichkeit Freundschaften zu schliessen und das Leben zu lieben. Danke, dass ihr da seid.

Freiheit

Als ich noch sehr klein war und in Wängi lebte, kaufte Omi mir eine Schaukel.
Sie war grün und rot und aus Metall.
Ich habe diese Schaukel sehr geliebt und es gibt unzählige Fotos, wie ich darauf sitze und glücklich bin.

Irgendwann zogen wir weg, in ein anderes Dorf.
Omi konnte nun nicht mehr einfach in den Zug sitzen und uns besuchen.
Sie war länger unterwegs. Wir sahen uns seltener.
Auch die Schaukel blieb am alten Wohnort.

Ich hatte zum ersten Mal im Leben das Gefühl, innerlich zerrissen zu werden.
In Wängi waren meine Schwester und ich „frei“. Wir hatten Freunde.
Unser Bruder lag auf dem Friedhof und in der Nähe des Hauses, am Bach,
stand mein Tintenfischbaum.

Am neuen Wohnort wurde alles anders.
Wir lebten mit unseren Eltern auf dem Schulhausareal und hatten nichts eigenes mehr.
Wir mussten alles teilen.
Die Schaukel des Kindergartens durften wir zwar benutzen, aber wenn ein anderes Kind kam, mussten wir Platz machen und gehen. Wenn wir im Sandhaufen spielten, gehörten unsere Moules plötzlich allen Kindern.

Das wäre nicht mal schlimm gewesen.
Aber andere Kinder machten unsere Sachen aus Spass kaputt.
Wir waren schliesslich nur die Kinder des Hauswarts und keiner wäre auf die Idee gekommen, diese Kinder zur Rechenschaft für ihr Verhalten zu ziehen. Ich fühlte mich minderwertig.

Das gleiche passierte unseren Tieren.
Wenn jemand sich an unserer Katze störte, konnte er sie ohne weiteres treten.
Als einmal der Hund des Nachbarn erst unsere Laufenten und dann unsere Hühner riss, passierte nichts. Warum auch besass unser Vater, der Hauswart, die Frechheit, einfach Tiere zu züchten?
Unser Privatleben war gleich null, denn immer konnte irgendjemand bei uns vorbei schauen und uns stören. Weil wir auf dem Schulhausareal lebten, konnte jeder Lehrer und jede Lehrerinnen sehen, wann ich beispielsweise spielte. Hatte ich dann eine schlechte Note an einer Prüfung, bekam ich genau das zu hören.

In den Ferien gingen wir immer zu Omi Paula.
Dort waren wir wirklich frei. Keiner machte unsere Spielsachen kaputt. Keiner nahm sich das Recht raus, uns Kindern zu sagen, dass wir stören.

Insofern hat mich dieses Erleben politisch sehr geprägt.
Ich hänge nicht am Geld oder am Wohlstand.
Aber ich liebe meine Freiheit und ich schaue wie ein Heftlimacher,
dass keiner mir sagt, wie ich zu leben habe.
Omi war da genau gleich.

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Die wilden Tiere

Die Liebe zu den wilden Tieren ist meiner Familie weit verbreitet.

Mein Urgrossvater Heinrich züchtete Waschbären. Er hielt diese in einem Stall im Toggenburg Mitte des letzten Jahrhunderts. Ich weiss nicht genau, warum er das tat. In meiner Familie war nur die Rede davon, dass er diese „lustig“ fand. Legendär und mit vielen Ausschmückungen hat mir mein Grossvater davon berichtet, dass die Waschbären ausgebrochen sind. Ich bin überzeugt, dass auch heute noch Urururururur-Enkel der Waschbären meines Urgrossvaters im Toggenburg ihr Unwesen treiben.

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Mein Grossvater Walter war ein hervorragender Beobachter. Er konnte regungslos dasitzen und den Eidechsen, die sich sonnten, zuschauen. Auch die Forellen im Bach konnte er stundenlang beobachten. Wenn er den Tieren zuschaute und ich daher kam, brauchte er nur eine einzige Geste, ein kleines Geräusch zu machen und ich verstand. Die Momente, in denen ich mit Walter die Zeit vergass, waren die friedvollsten meiner Kindheit.

Mein Vater ist ein Tierfreund. Seit früher Kindheit züchtet er Kaninchen, Hühner, hielt Tauben, Enten und Wachteln. Als kleiner Junge fand er eine weisse Krähe, wie er immer wieder erzählte. Er und seine Freunde zogen sie auf. Als sie allerdings anhänglich wurde, sorgte der Lehrer dafür, dass die Krähe in den Zoo kam.

Meine Mutter zog während mehreren Wochen eine verwaiste Ente auf. Das Patschen der kleinen Füsse auf den Holzstiegen unseres Hauses werde ich nie mehr vergessen.

2011 fand mein Vater erneut eine verwaiste Krähe. Er nahm sie mit und rettete ihr damit ihr Leben. Gemeinsam mit Heidi und Sascha haben wir sie aufgezogen.

Ich wollte keine Krähe haben. Eine Krähe ist ein wildes Tier. Kein Papagei. Keine Katze. Sie ist ein komplexes Lebewesen mit einem Sozialverhalten, das seinesgleichen sucht. Ich bin dankbar für die Zeit, die ich mit der kleinen Krähe verbringen wurde, denn für mich war es eine Art Mutterschaft auf Zeit.

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paula und die katzen

paula wuchs in den 20er jahren in einer kleinstadt in der ostschweiz auf. ihre eltern waren sehr, sehr, sehr arm. ich vermute, daher kommt auch paulas aufbewahrungszwang her. ihre eltern, berta und johann, hatten neben paula noch vier andere kinder. ich weiss nicht genau, wie sie aufgewachsen sind, nur wo. aber ich vermute mal, dass sie nicht immer genügend zu essen hatten.

als paula und mein opa verheiratet waren, schafften sie sich einen wellensittich an, piepsli. meine mutter hat ihm sprechen beigebracht. katzen hatten sie nie. paula fürchtete sie würden ihr die beine verkratzen. ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass paula angst vor diesen tieren hatte.

paula und mein opa zogen in den 80er jahren zu den urgrosseltern ins toggenburg. dort pflegten sie nicht nur die beiden hochbetagten, sondern auch deren tiere: eine strubbelige katze und barri, den sennenhund. paula und opa liebten barri über alles. als dieser starb, brach für paula eine welt zusammen. mit der strubbelkatze wurde sie nie so richtig warm.

nach opas tod war paula sehr einsam. doch sie blieb nicht lange allein. röteli, ein rotfelliges katzenweibchen und simeli, ein tiger, (und bestimmt noch x andere) kamen bei ihr vorbei. paula hatte grossen respekt vor diesen tieren und mir mehr als einmal geschildert, wie sie erfolglos versucht hat, die beiden zu vertreiben.

schliesslich zogen die beiden bei ihr ein. röteli schlief oft in der stube auf einem bereitgelegten barchetlaken, simeli kam zum fressen. mit der zeit vergass paula auch mal die namen der beiden oder gab ihnen neue. röteli blieb ihr so oder so treu. mir fiel allerdings auf, dass röteli kastriert und auch sonst gepflegt herum lief. wer war ihr anderer mensch?

die trennung von röteli war ganz furchtbar für paula. ich bin ganz froh, dass röteli bei paulas auszug nicht da war. als wir am mittag des selben tages noch ins haus gingen, um alles abzuschliessen, sah ich röteli das letzte mal. ich gab ihr zu fressen und richtete ihr grüsse von paula aus.

paulas nachbarin erzählte uns, dass der wahre besitzer von simeli und röteli sehr wohl wusste, dass paula seine katzen durchfütterte. er liess es aber geschehen und musste sich sprüche anhören, dass er sie jetzt wieder selber ernähren muss.

paula jedoch hat eine neue feline freundin gefunden. noch hat sie keinen namen. aber sie hat schon begriffen, dass es bei paula immer etwas feines zu fressen gibt.