paula loslassen

ich weiss ja sehr gut, was es bedeutet, jemanden loszulassen.
aber gerne tu ich es nicht.
ich will nicht, dass paula geht.

ein paar monate vor uschis tod habe ich zu meiner oma gesagt:
„du bist in wirklichkeit meine mutter.“
das war sie. kein mensch zuvor hat mir derart bedingungslose liebe zukommen lassen.

der gedanke, dass sie leidet, trifft mich zutiefst.
ich fühle mich für sie verantwortlich.
ich liebe sie.
sie ist meine liebe, wunderbare, herzensgute omi.
ich will nicht, dass sie mich verlässt.

und dennoch wissen wir beide, dass das ende ihres lebens bald erreicht ist.
konnte sie alles erledigen?
gibt es noch dinge, die sie am gehen hindern?
ist die haustüre verschlossen?
hat röteli genügend futter?
wie werde ich leben können ohne dich?

firewall

in bestimmten situationen des lebens ist es gut, wenn man nicht ganz alleine ist. in meinem nächsten umfeld ist es mein freund, der mit mir lebt und mich bei vielen besuchen begleitet.

mit seiner freundlichen, ruhigen, unaufdringlichen art hat sascha paulas herz erobert, auch wenn sie sich anfangs seinen namen nicht merken konnte und ihn einfach wie meinen ex nannte. ist ja schliesslich auch fast das gleiche. zumindest für paula

aber nicht nur auf den besuchen unterstützt er mich, nein. sein engagement findet hauptsächlich zuhause statt. paula telephoniert nämlich zu allen möglichen zeiten und da sascha von zuhause aus arbeitet und sie sich meine handynummer nicht merken kann, kriegt er die volle ladung an emotionen ab.

paulas gedächtnis ist leider mittlerweile so beeinträchtigt, dass sie sich vieles nicht mehr merken kann. ein telephonat, das ich gestern mit ihr führte, hat sie heute schon vergessen und alles scheint ihr verlassen und einsam. dementsprechend sauer ist sie jeweils, wenn sie anruft. aber sascha fängt das einfach ab. mit seiner positiven art kann er sie wunderbar motivieren und lässt sie vergessen, was ihr gerade um den kopf schwirrt.

suizidäusserungen nimmt er ernst, fragt nach und spricht einsamkeit an. sie fühlt sich sofort ernstgenommen und ist froh, dass er ihre emotionen so erfasst hat. wenn sie die idee „altersheim“ verwirft und findet, sie würde lieber sterben und ihre ruhe haben, bringt er vor, dass sie doch im altersheim nicht mehr alleine ist und menschen da sind, mit denen sie sprechen kann. mit einem moment scheint für paula wieder die sonne.

was würde ich nur ohne sascha machen? er ist meine firewall, wenn ich nicht mehr die energie aufbringe, mir vorwürfe und emotionen anzuhören. dafür bin ich sehr, sehr dankbar.

ein abend ohne paula

alle zwei wochen gehe ich in den nähkurs. das ist mein freier abend, den ich mir jeden monat hart erkämpfe. im nähkurs treffe ich frauen zwischen 20 und 75, die sich alle demselben hobby, aber jede auf ihre weise, widmen.

dieses zweistündige hineinversinken in die handarbeit, das surren und brummen der maschinen beruhigt mich total. das leben verliert während des nähens seine schwere und gewinnt an tiefe. man setzt sich mit sich selber auseinander und man kann super nachdenken. die selbst angefertigten, massgeschneiderten kleider sind quasi das sahnehäubchen.

aber es geht mir auch noch um etwas anderes: wenn ich an der arbeit bin, drehen sich alle gespräche über die klienten und das ist gut so. zuhause dreht sich alles um paula, besonders, wenn sie eine krise hat. im nähkurs treffe ich frauen, die unbeschwert von ihren kindern erzählen, grossmütter, die kleidchen für ihre enkel nähen und von ihnen schwärmen. da werden beziehungsprobleme angesprochen, ratschläge geteilt und zusammen gelacht. ich sitze da und höre zu und das tut mir gut.

die guten seelen teil 2

ich wohne ja nicht mit meiner oma zusammen, sondern ca. 50km von ihr entfernt. allerdings lebt sie in den voralpen. der weg ist dementsprechend harzig.

direkt betreut wird sie aktuell von den frauen der spitex. die kommen nun schon einige jahre zu ihr. anfangs putzten sie bei ihr, da paula starkes rheuma hatte und sich kaum noch bewegen konnte. als sich paulas demenz immer mehr abzeichnete, kamen schliesslich tägliche gänge für die medis, begleitung zum arzt usw. dazu.

als enkelin hatte ich lange keinen direkten kontakt zur spitex. erst seit sich paulas zustand verändert, sprechen wir mehr miteinander. gestern telephonierte ich mit frau f., der leiterin, um paulas übertritt gut zu gestalten.

nun ist es so, dass ich selber seit über 13 jahren in der langzeitpflege arbeite. trotzdem fällt mir der jetzige schritt sehr schwer. mir scheint, als wäre mein ganzes wissen und meine erfahrung nichts mehr wert im anbetracht der tatsache, dass paula meine oma ist und ich jetzt für sie schaue. ich bin in dieser sache kein profi. zwar beschäftige ich mich nun wieder mit naomi feils „validation“, aber meine emotionen wiegen über allem.

frau f. jedenfalls unterstützt mich und wir sprechen darüber, dass es jetzt wirklich zeit ist, dass paula in ein heim geht, weil sie mit sich und ihrem leben überfordert ist. wir sprechen kurz darüber, dass ich nicht mehr kann und was ich als nächstes noch tun muss. einen teil der aufgaben nimmt sie mir ab. das erleichtert mich und schont mein zeitbudget.

als wir uns schliesslich verabschieden, wünscht sie mir und paula alles gute auf unserem weiteren lebensweg. und ich sage ihr danke für ihre tolle arbeit.

die guten seelen

es gibt zeiten, da ist einfach alles nur noch dunkel.
für paula ist das jetzt bestimmt so. sie ist sehr traurig, weil sie in ein paar tagen ins heim zieht. sie trauert stark und ist zerstreuter denn je. sie lässt gerade los und das ist eine sehr schwierige sache.
auch für mich ist es herausfordernd, stark zu sein. denn eigentlich überkommt mich immer wieder eine welle der trauer und ich möchte nur noch weinen.

als paulas enkelin begleite ich jetzt wahrscheinlich einen ihrer letzten wege. mir wäre lieber gewesen, sie hätte die entscheidung ins pflegeheim zu gehen, früher getroffen. die ablösung von ihrem haus ist schwierig und ich leide mit, denn es ist das haus meiner kindheit, das einzige, was jemals diesem zweig der familie gehörte.

normalerweise begleitet mich immer mein freund, wenn ich zu paula fahre. heute jedoch waren mein vater rolf und seine frau helene mit dabei. dies hängt vor allem mit meinem zusammenbruch von vor ein paar tagen zusammen. eigentlich haben die beiden keine verantwortung, denn paula ist rolfs ex-schwiegermutter. trotzdem helfen sie mir und ich bin sehr, sehr froh darüber.

das muss umso schwerer sein, weil die zeit der scheidung nicht spurlos an allen beteiligten vorüber gegangen ist. ich habe grossen respekt und tiefe liebe für diese beiden menschen, die für mich wirkliche eltern sind. besonders helene ist mir eine grosse stütze, denn mit ihrer ruhigen, pragmatischen art, nimmt sie mir die schwere. sie hat immer ein beruhigendes, liebevolles wort für mich, wenn ich nicht mehr weiter weiss.

so möchte ich mich daran motivieren, dass wir alle diese situation gemeinsam meistern und paula in ihr neues heim begleiten. vielleicht ist das für mich die bedeutung von wirklicher familie.

paula findet ein heim

dank des tipps eines nachbarn besuchen wir ein heim, das zwei dörfer weiter liegt. es ist klein, untergebracht in einem alten haus, ehemaliges bürgerasyl. mitten in der pampa.

wir fahren mit meinem auto, paula sitzt hinten und schaut staunend zum fenster heraus. als wir in dem dorf ankommen, paula hat dort vor bald einem halben jahrhundert für ein paar jahre mit ihrem mann und ihrer tochter gelebt, fragt sie mich, wo wir sind.

im heim werden wir von der leiterin freundlich willkommen geheissen. mir gefällt sofort, wie aufmerksam und höflich der umgang ist. ich beobachte paula genau. sie gähnt nicht. sie wirkt neugierig, aufgeweckt. wir werden durch das haus geführt und schauen uns zimmer an. paula hat zwar mühe mit dem atmen, aber sie macht mit.

dann kriegen wir in einem kleinen raum einen kaffee serviert. paula freut sich. wir, das heisst: paula, mein freund, die leiterin und ich besprechen das weitere vorgehen. schliesslich fragt die leiterin danach, wie sich paula fühlt. paula antwortet mit: „es geht mir gut. ich bin zufrieden. aber ich möchte nicht mehr frieren im winter und nicht mehr alleine sein.“ die leiterin nickt. dann schaut mich paula an und meint: „meine enkelin sorgt immer für mich. ich hab nämlich nur noch sie.“

das ist zuviel. ich sitze da und fange hemmungslos an zu heulen. es scheint, als würde die ganze last der vergangenen wochen über mir zusammenbrechen und mich wegspülen. ich kann mich kaum noch beruhigen.

die leiterin lässt uns kurz allein. mein freund und paula schauen mich an. paula fragt meinen freund: „warum weint sie denn? hab ich was falsches gesagt?“ mein freund verneint. dann fragt paula: „hat sie sowas öfters?“

nachdem ich mich wieder beruhigt habe, sprechen wir weiter. paula will hier einziehen, sobald ein platz frei wird und mir fällt ein riesen stein vom herz. jetzt heisst es warten.

der feste tag

oma kam jeden mittwoch bei uns vorbei. deshalb ist für mich auch heute noch der mittwoch ein besonderer, weil schöner tag.

meistens gehe ich am montag oder samstag bei paula vorbei. da ich in der pflege arbeite, kann ich grundsätzlich jeden tag im dienst sein, da es keine festen freitage gibt. für paula ist dies ein unüberwindbares problem. zwar kann ich ihr dies in ihren kalender eintragen, doch es ist unklar, ob sie es lange weiss.

so auch heute samstag. ich arbeite diese woche sieben tage am stück, um dann nächste und übernächste woche genügend freie tage zu haben, um sie ins pflegeheim zu bringen. um halb zehn uhr klingelt das telephon und paula ist dran. mein freund nimmt ab. paula weint. will mich sprechen.

als sie meine stimme hört, fängt sie an zu sprechen. sie wirft mir vor, dass ich sie vergessen habe. die täglichen telephonate hat sie vergessen. sie ist sauer, weil ich jetzt nicht bei ihr bin und meint, das beste sei eh, sie bringe sich um.

ich versuche cool zu bleiben, ihr zu erklären. paula lenkt für einen moment ein. wieder vorwürfe. ich kenne paula gar nicht so. sie wirft mir vor, dass ich sie vernachlässige, sie nicht mehr gern habe, dass es egal sei, wenn sie jetzt tot sei. sie wolle am liebsten ihre ruhe. nicht ins pflegeheim.

als ich sage, dass ich mir das nicht anhöre und ich mir sorgen mache und die spitex informieren werde, meint sie: die kommen wenigstens.

na super. ich weiss ja, dass ihr gedächtnis nicht mehr so gut ist. ich bin nicht sauer auf sie. aber irgendwie… ich opfere meine gesamten freien tage, meine nerven. ich schlafe nicht mehr gut. ich mache mir immerzu sorgen. ich streite mich ihretwegen mit verwandten und ämtern. und dann das. toll.

ich wusste ja, dass diese phase irgendwann kommt. aber hart ist es trotzdem.

ich vertröste sie auf den montag, wo ich wieder für sie einkaufen gehe und ihr helfen werde. bis dann wird sie ihre wut auf mich und das leben vergessen haben, wieder freundlich sein und sich wundern, warum ich blass aussehe. danke, liebes leben.

nachtrag:
ich mochte diese sache nicht für mich behalten und informierte die spitex. diese geht bei paula vorbei und schaut nach dem rechten.

paula sucht ein heim.

unser letzter ferientag im august ging für den besuch im pflegeheim X, wir nennen es „luegisland“, drauf. das heim liegt ein wenig oberhalb des nachbarorts von paula. die sicht ist toll. man übersieht das ganze tal.

wir kommen an und ich freue mich erst mal wie ein schneekönig darüber, dass alles rollstuhlgängig ist. paula, die zwar keine junge berggeiss mehr ist, aber auch nicht an krücken geht, gähnt schon beim eintreten. ihr ist zu warm. wir stehen in der cafeteria, die unglaublich clean ist. nach zehn minuten des wartens, paula beginnt währenddessen einen netten dialog mit einem fisch im aquarium, kommt die pflegedienstleiterin. sie ist nett, kurz gewachsen und eine langjährige pflegefachfrau.

nun kenne ich natürlich meine oma paula. ich sehe genau, wann sie jemanden sehr nett findet und wann sie höflich ist. und bei allem ernst: wenn paula höflich ist, ist es eigentlich eine beleidigung. paula gibt sich sehr damenhaft, fast ein wenig wie eine debütantin. sie geht mit uns durch die gänge, sieht sich die netten einzelzimmer an und nickt menschen zu, die sie von früher zu kennen glaubt und die wie gemüse in ihren rollstühlen im gang vor sich hin vegetieren. paula ist zuckersüss. lobt die ergotherapie. bemerkt die schöne deko. gähnt.

als uns die pflegedienstleiterin einen kaffee zum abschied anbietet, lehnt paula freundlich ab. sie habe schon so viel kaffee heute getrunken, dass sie keinen mehr möge. ich glaube, ich höre nicht richtig. aber nett sei es gewesen und die frau pflegedienstleiterin solle sich sorge tragen. dann watschelt paula davon. grüsst freundlich die gruppe von kettenrauchenden rentnern vor dem heim. meint verstohlen: „das sind denn arme.“

kaum hocken wir im auto meint paula: sie würde jetzt gerne ins café abc gehen. sie möchte einen milchkaffee und etwas feines, vielleicht einen toast hawaii essen. und dann meint sie: „also, das war ja nett. aber dahin möchte ich nicht.“

der besuch

als ich noch ein kleines mädchen war und in den kindergarten ging, wurde ich jeden mittwoch von oma abgeholt. sie kam vom bahnhof und marschierte jeweils auf den hügel, wo der kindergarten lag. ich konnte es fast nicht erwarten, dass es endlich elf uhr wurde. oma war das highlight meiner woche. ich wusste genau: wir würden hand in hand die zwei kilometer nach hause laufen, vorbei am friedhof, wo mein bruder lag. wir würden an seinem grab stehen und ich würde sie fragen, wo er jetzt ist. sie würde antworten, dass er jetzt im himmel ist. dann würden wir noch am grab des nachbarn vorbei gehen, die blumen giessen und schliesslich nach hause gehen. meine mutter würde was feines kochen, sich mit meiner oma über meine erziehung streiten und sich über die katze beschweren. am nachmittag würden wir draussen spielen, damit mami mal eine stunde für sich hätte. um 17h würde paula dann wieder auf den bahnhof laufen und ich würde denken: „bitte komm wieder.“

ich konnte es jeweils kaum erwarten, bis ich oma die strasse zum kindergarten heraufgehen sah. kreischend und jubelnd rannte ich zu ihr hin, die kindsgi-tasche, jacke und mütze weit wegschmeissend und immerzu schreiend: „omiomiomi!!!!!“ oma stand jeweils da, breitete die arme aus und fing mich auf, drückte mich fest an sich.

wenn ich heute zu paula gehe, rufe ich immer vorher an, um ihre einkaufsliste abzufragen. ich sage ihr, wann ich etwa da bin. manchmal wartet sie schon hinter der türe und ich frage mich, wie lange sie schon da steht. selten sagt sie meinen namen. aber freuen tut sie sich immer. wir umarmen uns und ich stelle fest, dass sie ein wenig säuerlich riecht. früher roch sie nach rexona. wir gehen in den oberen stock, wo ich ihre einkäufe verräume und schaue, ob es irgendein problem gibt, das ich grad lösen kann.

meistens schimpft sie über die neue waschmaschine, die nun auch schon ein jahr da steht. immer zeigt sie mir ihre katze, die jedes mal einen neuen namen hat. dann gehen wir zurück in die ungeheizte küche, wo ich versuche, den alten ofen anzufeuern.

auf mamis grab sind wir schon lange nicht mehr zusammen hin gegangen. sie hat seit monaten nicht mehr nach ihr gefragt. sehr gerne würde ich mit ihr darüber sprechen, dass ich über ihren tod noch immer traurig bin. und dass ich angst habe, dass auch sie mich bald verlässt. aber dann stellt sie den radio etwas lauter und meint, sie liebe tanzmusik. sie spricht darüber, dass sie ihre brüder und ihre eltern vermisst und sich oft fragt, wann die gestorben sind.

wenn ich mich dann verabschiede, drückt sie mich an sich und hält einen moment lang inne, bevor sie meinen namen ausspricht. jedes mal sagt sie: „gell, du kommst dann wieder. ich brauche dich noch.“ ich nicke und sage „ja.“

was man alles verliert

als angehöriger eines demenzkranken menschen verliert man vieles.
man muss den einst geliebten menschen loslassen, mit dem man wunderbare gespräche führte und der immer für einen da war.
man verliert den menschen, der einen ein leben lang beschützt hat.
irgendwie verliert man einen teil seiner eigenen geschichte. der mensch, der sie mit dir hätte erzählen können, erinnert sich nicht mehr daran.

so mit acht begriff ich, wie wichtig meine grosseltern für mich waren. omi und opi waren die absolut lebensnotwendigsten menschen für mich. omi war kioskverkäuferin und kannte jede süssigkeit und jede kinderzeitschrift. trotz allem sprach sie meine sprache und akzeptierte mich wie ich war. von ihr kam niemals: „sei anders!“ mir scheint heute, als hätte sie schon früh mein wesen begriffen. meine gespräche mit ihr waren immer sehr viel ehrlicher als mit allen anderen menschen in meinem umfeld. mit ihr konnte ich über mein leben, meine freundschaften, meine sehnsüchte und meine wünsche sprechen. omi verstand mich immer.

vielleicht ist es das, was mich jetzt fast verzweifeln lässt. ich verliere diesen wunderbaren menschen, meine omi. alles, was wir einst gemeinsam hatten, zerstreut sich. die worte verschwimmen langsam. es bleiben umarmungen, berührungen und tränen.

paula ist wütend, weil ihr gedächtnis immer schlechter wird. sie hasst sich, weil sie ihre schlüssel, ihr portemonnaie und ihre notizzettel nicht mehr findet.
ich bin verzweifelt und wütend, weil ich es fast nicht ertrage, paulas zerfall mitanzusehen, ohne etwas verrichten zu können. ich stehe da und bin hilflos. so habe ich mir das nicht vorgestellt.