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Morgen früh fliegen wir ab nach Köln. Ich bin seltsam aufgeregt. Die Woche war turbulent. Die Zeit zieht rasch an mir vorbei. Schon Ende Juni? So schnell? Dabei war doch erst grad noch Ostern.

Köln. Die Stadt ist so furchtbar weit weg von daheim. Ich muss daran denken, dass ich doch eigentlich gar nicht gern für länger wegfahre. Vier Tage müssen aber drin liegen, sage ich mir beim Einschlafen.

Seltsamerweise denke ich die ganze Zeit ans Haus im Toggenburg. Irgendwie scheint es zu meinem Anker geworden zu sein. Es ist, als hätte das Haus eine Funktion in meinem Leben eingenommen, die sonst immer Oma innehatte.

Der Hafen. Der Ort der Geborgenheit.
Ich muss dran denken, wie gerne ich als Kind ins Haus ging. Auch wenn alle Räume, bis auf Omas Schlafzimmer, nach Opas Pfeifentabak stanken, liebte ich es. Das Holz der getäferten Wände. Der Geruch des feuchten Steins. Das Alter des Hauses. Die gelben Hauswände. Die dunkelroten Holzbalken. Das Haus ist wie eine Schulter zum Anlehnen.

Ich freu mich auf den Flughafen Zürich. Ich mag es, mit der Bahn anzukommen und die Rollstreppen hinaufzufahren. Das Design der Bahnhofshalle ist noch immer das gleiche wie damals, als ich mit Oma Zug fuhr.

Alles ist modern und aus Stahl. Ich denk zurück ans Haus, den Garten und stell mir vor, wie Omi auf dem Weglein steht und mir zuwinkt.

„Komm bald wieder, Meitli und vergiss mich nicht!“ rief sie jeweils. Sie stand aufrecht wie eine Birke. Ihr Haar war schwarz mit weissen Fäden drin. Oma bleibt stehen und winkt, bis ich sie nicht mehr sehen kann.

Ich freu mich auf Köln

Hilfe aus der Familie

Ich bin immer wieder dankbar, dass ich Menschen um mich herum habe, die mich unterstützen. Neben meinem Freund Sascha sind dies besonders mein Vater und seine Frau.

Mein Vater ist seit einigen Jahren pensioniert und in Sachen Landschaftspflege und Tierhaltung der versierteste und sorgfältigste Mensch, den ich kenne. Er unterstützt mich tatkräftig, besonders bei der Pflege der Wiese rund ums Haus. Er hat mir auch das Sägissen beigebracht.

Das ist nicht selbstverständlich für mich, denn eigentlich hat er, als Ex-Schwiegersohn von Paula, nichts mit dem Haus zu schaffen. Ich bin für seine Ratschläge, was das Mähen und den Unterhalt des Hauses angeht, sehr dankbar.

Es rührt mich auch, wenn er sich Sorgen macht, dass mich der Hauskauf zu sehr belasten könnte. Ich rege mich zwar furchtbar auf, wenn er mit sowas anfängt, aber dann muss ich dran denken, dass ich für meinen lieben Papi noch immer das kleine Mädchen und nicht die Macherin von heute bin.

Auch Vaters Frau unterstützt mich, besonders moralisch, denn neben der ganzen Warterei auf den Hauskauf, nimmt mich Paulas Gesundheitszustand ganz schön mit. Mir tut das Reden mit ihnen sehr gut. Denn bei meinen Eltern brauche ich mich nicht zu verstellen. Ich kann auch mal fluchen, verzweifelt sein oder ganz einfach schwärmen.

Darum sag ich Danke für alles. Ich habe euch ganz fest gern!

Sommerlust

Ich liebe es, im Garten zu arbeiten. Diese Leidenschaft habe ich wohl von meinem Vater und meiner Oma weitervererbt bekommen. Egal, wo wir wohnten, ein Garten musste einfach sein.

In den Sommerferien konnte ich jeweils mitverfolgen, wie gewissenhaft und lustvoll Omi Paula ihren Garten bestellte. Sie pflanzte Erdbeeren, Bohnen, Zwiebeln und Kabis an.

Im Juli erntete sie die Johannisbeeren und begann diese dann einzumachen. Sie kochte die beste Gonfi der Welt und extra für mich machte sie Johannisbeersirup.

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Omi in ihren Garten in Sirnach, irgendwann Ende der 60er

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Sommer 2013 in Paulas Johannisbeerplantage im Toggenburg

 

Diesen brachte ich jeweils stolz nach Hause.
Eine andere, etwas traurigere Episode erinnert mich ebenfalls an den besten Sirup der Welt.

An einem Samstagnachmittag, meine Mutter war gerade kurz im Garten oben, hatten meine Schwester und ich Lust auf einen Streich. Wir suchten Mamis Weinflaschenversteck, öffneten die Flaschen und kippten ihren Merlot weg.

Dann entschied ich, als Ältere, Johannisbeersirup in die Flaschen zu füllen, diese wieder zu verschliessen und zu warten. Das Donnerwetter erfolgt wie ein Sommergewitter.

Meine Mutter begann kurz nach 15h ihr Glas zu füllen und bemerkte den Streich. Leider war um diese Zeit der Dorfladen bereits zu und sie konnte nicht Autofahren. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals einen Menschen derart ausrasten sah. Nur die Tatsache, dass ich schnell rennen und gut klettern konnte, rettete mich vor den Prügeln meines Lebens.

Sommertraum

Vor einem Vierteljahr bin ich davon ausgegangen, dass das Haus im Juli mir gehören würde. Ich hab mich getäuscht. Noch heisst es warten.

Manchmal hab ich das Gefühl, die Zeit rinnt zwischen meinen Händen davon und ich stehe da und kann gar nichts tun. Ich bin jetzt im besten Alter, um den Garten zu bestellen und mein Haus zu renovieren. Abhängig zu sein von anderen widerstrebt mir aufs Tiefste.

Mitte Juli habe ich Ferien. Eigentlich hatte ich vorgehabt, dann das Haus zu räumen. Solange es mir nicht gehört, sind mir die Hände (und das Herz) gebunden.

Mein Vater hat mir heute gesagt, wie grosse Mühe er hat, dass ich ein renovierungsbedürftiges Haus kaufe. Ich wurde wütend. Wäre ich ein Mann und hätte ich Frau und Kinder, wäre wohl alles anders.

Ich bin eine Frau, die anpackt. Kein Huscheli. Ich will endlich mein Haus, um dort zu leben, den Garten bepflanzen und Omi Paula öfters sehen.

 

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Geduld

Wiederum sind zwei Wochen vergangen.
Ich arbeite. Mein Leben eilt an mir vorbei.
Während ich im Thurgau lebe, steht das Haus im Toggenburg
und wartet. Auf mich. Es wird Sommer.
Die Johannisbeeren sind bald bereit zur Lese.
Doch ich bin hier.

Im Sommer hat das Haus einen besonderen Zauber. Überall ist es drückend heiss, doch seine Mauern kühlen. Als Kind dachte ich, das Haus wäre verzaubert. Ich möchte auf der Terrasse sitzen und stricken. Oder die Nähmaschine auf den Vorplatz heraustragen. Die Katze darf an der Sonne liegen.

Ich jedoch sitze hier im Thurgau.
Das Haus ist weit weg, Paula ebenso.
Ich bin fleissig, doch nicht im Haus.
Bald ist Johannisbeerenlesezeit.

Tochterglück

Ich war gespannt auf die heutige Mähsession um Paulas Haus im Toggenburg. Mein Vater wollte vorbei kommen und mir erklären, wie eine Schnürli-Sägiss funktioniert.

Das tat er dann auch. Während mein Vater anfing zu mähen, räumten wir anderen, Papis Frau, Sascha und ich, das Gras weg.
Natürlich war ich furchtbar ungeduldig, weil ich mich so sehr aufs Mähen gefreut hatte und jetzt die Maschine nicht bedienen durfte. Nach dem Mittagessen, als wir nur noch ein kleines Stück mähen mussten, war schliesslich der feierliche Moment:

Mein Vater übergab mir den Helm mit Sichtschutz und schulterte mir den Rucksackmotor auf. Dann endlich konnte es los gehen…

Mähen mit dieser Sägiss sieht einfacher aus, als es ist. Ich brauchte viel Kraft. Meine Arme waren zwar stark genug, um den Stiel zu halten und mähen. Aber mein Rücken fing an zu schmerzen, weil ich in gebückter Haltung im abschüssigen Gelände stehen musste.

Aber das Gefühl, mit einem solchen Gerät eine Wiese gemäht zu haben, ist unvergleichlich. Ich fühlte mich richtig gut.

Ebenso schön war es, mit meinem Vater und seiner Frau durchs Haus zu laufen und alle Räume anzusehen. Ich bin froh, dass sie uns beistehen. Besonders glücklich war ich über das Angebot, dass mein Vater mir helfen will bei den Umgebungsarbeiten. Das ist das krasse Gegenteil von dem, was er die letzten Jahre über Paulas Haus gesagt hat.

Er hat jede Menge Ideen, was man alles machen muss, um das Haus instand zu halten. Ich bemerke, wie wenig ich weiss, aber dass ich unglaublich Lust habe, endlich loszulegen.

So endet dieser Tag mit einer glücklichen Tochter, die dankbar ist, den wunderbarsten, liebsten und tüchtigsten Vater der Welt zu haben.

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Das Haus, mein Vater und ich. Teil2

Es ist ein seltsames Gefühl, heute zum Haus zu fahren, einmal mehr. Seit ich mich entschieden habe, es zu kaufen, warte ich nur auf den Moment, wo es endlich soweit ist. Noch muss ich warten. Schliesslich ist es das Haus meiner Oma und der Verkauf muss mit rechten Dingen, sprich abgesegnet von den Behörden werden.

Eigentlich dachte ich vor einigen Monaten, dass ich um diese Zeit bereits räumen könnte. Jetzt wäre der richtige Moment. Es ist nicht zu warm und nicht zu kalt. Doch stattdessen werde ich heute die Wiese mähen.

Ich liebe diese Arbeit, aber noch mehr Spass würde es mir machen, wenn es „meine“ Wiese wäre. Denn dann würde ich nach der Mäherei nicht alles wieder versorgen und nach Hause fahren, sondern mich auf die Gartenbank setzen und genüsslich ein kühles Bierchen trinken.

Mein Vater wird mir helfen. Das ist ein seltsames Gefühl, denn eigentlich mag er das Haus ja nicht. Dass er mich jetzt quasi bei den Umgebungsarbeiten coacht, ist für mich unschätzbar wertvoll und rührt mich zutiefst.

Er will mir heute zeigen, wie ich die Abhänge mit der Schnürlisägiss bearbeiten kann. Dann kann ich mir überlegen, ob ich ein solches Gerät anschaffen will.

Das seltsame Gefühl verfolgt mich. Andere Menschen in meinem Alter sind mit ihren Eltern durch ihre eigenen Kinder verbunden. Ich habe keine Kinder. Mein Vater wird zumindest durch mich nie Grossvater werden. Aber ich spüre, dass das Haus so eine Art Kind für mich ist. Natürlich will ich, dass er es mag. Ich wünsch mir, dass er dabei ist, wenn ich dem alten Haus am Bach neues Leben einhauche.

Ich bin gespannt auf heute.

Freitagabend

Ich erinnere mich gut an jenen Sommer Ende der 80er Jahre. Meine Schwester und ich spielten oft an der Sonne, bauten uns Hütten und tollten mit dem Hund herum.

An jenem einen Freitagabend aber war alles anders. Opa Walter wollte in den Ausgang gehen. Das bedeutete, dass er lange im Badezimmer stand, sich rasierte, parfümierte und seinen Blaumann gegen einen seiner guten Anzüge austauschte. Er sackte etwas Geld ein, Zigaretten und ging seiner Wege.

Normalerweise warteten Oma Paula und ich, bis Opa wieder da war. Schliesslich musste die Haustür verriegelt werden. Aber als er nachts um elf noch immer nicht da war, beschloss Oma, dass wir alle schlafen gehen.

Ich glaube, es war nachts um zwei Uhr, als ich wach wurde von seinem Geschrei. Mein Opa war immer ein eher leiser Mann. Umso ungewohnter war sein Gefluche in der nächtlichen Stille.

Immer wieder schrie er „Päul! Päul!!! Mach auf!!!“ Paula, das war meine Oma, aber wagte sich nicht nach unten.
„Er spinnt“, sagte sie beschwichtigend zu mir.
„Ja, aber der friert doch“, sagte ich.
„Soll er. Merkt er eh nicht. Der hat eh höch.“
Ich wusste sehr wohl, was das bedeutete. Mein Opa war nicht wie sonst leicht angeheitert, sondern sturzbetrunken.

Sein Gefluche wurde nicht leiser. Er hatte zwar offenbar einen Schlüssel, begriff aber nicht, dass die Türe längst offen war.
Oma öffnete das Dachfenster und rief:
„Halt mal die Schnorre. Die Nachbarn schlafen.“
Meinen Opa hielt das von weiteren Schimpftiraden nicht ab. Er fluchte nicht über meine Oma und natürlich nicht über uns, sondern über den lieben Gott, jeden, der ihn jemals verarscht hatte, seine ehemaligen Arbeitgeber und so weiter und so fort.

Schliesslich wurde seine Stimme leiser und ich dachte schon, Opa wäre jetzt ruhig. Aber das war ein Irrtum. Offenbar war er ums Haus herum gelaufen und hatte sich aus dem Schuppen eine Axt geholt. Und mit der hieb er jetzt in eine der Holzwände am oberen Eingang ein. Das Geräusch war grauenvoll.

Oma fluchte. Meine Schwester weinte und ich war verwirrt. Warum sollte Opa sein geliebtes Haus abbrechen wollen?

Nach einigen Minuten wurde es wirklich ruhig. Meine Oma ging still nach unten und öffnete die Türe. Sie half meinem Opa stumm in sein Schlafzimmer und versteckte die Axt. Dann kam sie wieder nach oben und befand, ich sollte jetzt endlich schlafen.
Mein Opa hatte am nächsten Tag einen fürchterlichen Kater. Er redete wenig. Oma Paula meinte nur, wir sollten unseren Eltern nichts davon erzählen. Das taten wir auch nie. Schliesslich kannten wir ähnliche Szenarien bereits von unserer Mutter. Aber das wusste Oma Paula ja nicht.

Handarbeit. Herzarbeit.

In meiner Familie mütterlicherseits wurde Handarbeit seit Generationen gepflegt und gelebt.

Mein Urgrossvater Henri arbeitete in einem Spinnerei-Betrieb im Toggenburg, ebenso wie meine Stief-Urgrossmutter Rosa. Im Estrich zeugen mehrere alte Strickmaschinen vom privaten Interesse meiner Urgrosseltern an diesem Handwerk. Gewisse alte Schränke sind voll mit Stoffen und Fäden. Nadeln, Borten, Spitzen, alles ist im Haus meiner Familie zu finden.

Auch mein Grossvater Walter arbeitete in der Textilbranche. Von ihm habe ich jede Menge technischer Bücher über Webmaschinen und Schnittmuster vererbt bekommen.

Meine Oma Paula war und ist nicht besonders handwerklich begabt. Nein, sie mochte nie Handarbeiten. Ihre Qualitäten lagen in der Kommunikation und der Herzlichkeit ihres Wesens.

Wenn ich an meine Mutter denke, so sehe ich sie auf ihrem Sofa sitzend, umgeben von Wollknäueln, Nadeln und Mustern. Sie liebte es zu häkeln. Riesige Decken aus Wollresten hat sie angefertigt und verschenkt, eine jede ein Kunstwerk mit viel von ihr gemacht.

Ich muss daran denken, was sie alles ausprobiert hat. Sie konnte Kleider nähen, Patchwork, Socken und Pullover stricken, Deckchen häkeln. Sie war so geschickt. Sie liebte Farben über alles.

Als meine Mutter im Spital und später im Pflegeheim lag, strickte sie Babysocken. Sie konnte nicht damit aufhören. Sie hatte vor über dreissig Jahren damit angefangen. Das Muster konnte sie längst ohne Vorlage stricken. Sie sass in ihrem Bett und schaute auf ihre Arbeit. Dann sagte sie:

„Zora, wann strick ich für dich Babysocken? Wann kriegst du ein Kind? Wann machst du mich zur Grossmutter?“

Was hätte ich sagen sollen? Nie? Mutter, du stirbst?

Ich schwieg.

Vor ein paar Tagen räumte ich mein Nähzimmer auf. In einer Kiste stiess ich auf die hellblauen Babysocken. Sie sind noch immer nicht vollendet Ich musste mich setzen. Sieben Jahre ist sie tot. Ich weine.

Vatergespräche

Ich hänge sehr an meinem Vater. Schliesslich habe ich ja nur noch ihn und meine Oma. Umso wichtiger sind mir unsere Gespräche.

Seit er pensioniert ist, sehe ich noch weniger als vorher. Denn früher konnte ich einfach an seinem Arbeitsplatz vorbei, ihm zusehen bei der Arbeit und kurz reden. Heute geht das nicht mehr, weil er dauernd unterwegs ist.

Als Kind tat ich alles, um ihn zu erheitern, denn im Gegensatz zu meiner Mutter war er eher ein stiller Mensch. Ich hatte oft das Gefühl, noch besser werden zu müssen, um ihm Freude zu bereiten. Schliesslich hatte er meinen Bruder verloren und männliche Nachkommen sind offenbar was besonderes.

Obwohl ich mit einer Hüftdysplasie zur Welt gekommen bin und als Kind operiert wurde, habe ich angefangen, Sport zu treiben. Ich wollte, dass er richtig stolz auf mich ist und seinen Kummer vergisst. Ich war in der Schule gut, weil ich keine Schande bereiten wollte. Auch rumgeknutscht habe ich nie. Naja.

Erst in der Sache mit dem Haus sind mein Vater und ich nicht einer Meinung. Er mag es nicht und ich liebe es. Zum ersten Mal stelle ich mich ihm entgegen. Nun könnte man sagen: Frau, du bist 36 Jahre alt. Werd mal erwachsen.

Es ist eine emotionale Sache. Anders kann ich es mir nicht erklären. Umso mehr freut es mich, dass mein Vater mir angeboten hat, mich beim Mähen der Wiese und des Rasens zu beraten. Aufgrund seines beruflichen Hintergrunds hilft er mir nun, ein passendes Gerät zu kaufen. Schliesslich sind die Wiesen abschüssig. Mit einem normalen Rasenmäher würde ich Probleme haben.

So bin ich dankbar für seine Hilfe und die sorgsam darin verpackte väterliche Sorge um mich.

 

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